Freitag, 30. März 2012

Donnerstag, 29. März 2012

Wie schön, dass ...


... Ebay so oft interessantes Papier schickt:


Foto: S.Schneider



Eierkuscheln



Das Bild, als Allegra die Ostereier sogar als Nackenkissen
zum Schlafen verwendete, ist leider nichts geworden.
Aber für eine Rückenmassage sind die bunten Holzeier
wohl auch ganz katzentauglich ...

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 28. März 2012

Straßenkatze!



Eine Mischung aus Erfurcht und Angriffslust packt Allegra,
wenn
wahrscheinlich diese Miez aus der Nachbarschaft
ganz gemütlich auf der anderen Straßenseite langspaziert.

Foto: S.Schneider


Ob sie es merkt, dass ...



... ich immer ein mulmiges Gefühl habe, wenn ich
Allegras Vampirzähnchen so gut sehen kann?

Bisher haben wir noch nicht herausgefunden, warum sich
wahrscheinlich ihr Kiefer verändert. Denn die Meinung
unseres Tierarztes, dass es nur mit dem entzündeten
Zahnfleisch zu tun hat, die teilen wir nicht. Außerdem
haben der Maulgeruch und die Entzündungen an den Eck-
zähnen abgenommen, seitdem Allegra nun auch noch 2x
täglich Arnica-Globulis ins Feuchtfutter gemischt werden.

Foto: S.Schneider


Dienstag, 27. März 2012

auf der schiefen Ebene



Oh Katz' da droht wohl schon die nächste Unfallgefahr für Dich!
Aber wir kommen doch frühestens im nächsten Jahr dazu die
Teichlandschaft umfassend zu reparieren ...

Foto: S.Schneider


Was hat Maus da gesucht?


Ich hatte morgens auf dem Laptop Bilder für einen Post
bearbeitet und die dann veröffentlicht. Aber zwischen-
zeitlich hatte sich Maus
mal wieder eine prickelnde
Elektromassage auf der Tastatur geholt. Und wenig
später, als die Maus schon selig
im Körbchen neben
dem Bett
schlief, sah der Bildschirm plötzlich so aus:



Foto: S.Schneider


zwischen Baldrian und Band



Auch ohne Kuscheldecke und Organzatücher ist der Platz
vor der Heizung beliebt: Etwas Seidenpapier, mehrere
fast durchgeschleckte Baldriankissen im Teebeutel und
ein rotes Geschenkband.

Foto: S.Schneider


Montag, 26. März 2012

ganz mutige Hofkatze ...


Den Vormittag, während ich den Hof dekorierte, verbrachte Katz'
schlafend auf der sonnig-heißen Fensterbank. Wahrscheinlich wirkte
das Insulin so lange nach, und machte sie müde. Denn normalerweise
ist Allegra sofort dabei, wenn bei angenehmem Wetter die Garagen-
tür zum Hof geöffnet ist. Doch gegen 13 Uhr erschien sie dann auf
der Bildfläche. Und im Gegensatz
zu dem Gartenspaziergang am
Samstag-Vormittag
war sie heute auf dem Hof erstaunlich selbst-
sicher bzw. sogar ungewöhnlich mutig.

Hat das Insulin wirklich so einen starken Einfluß auf die Bewegungs-
freude unserer Katze? Denn vor dem morgendlichen Spaziergang
in ihrer vertrauteren Garten-Umgebung hatte sie ca. 1 1/2 Stunden
vorher ihr Insulin bekommen. Und jetzt gegen Mittag hätte sie nach
unserer 14 bis 15 Stunden-Spritzregel eigentlich schon längst eine
neue Dosis erhalten müssen. Aber der Termin von Herrn Hein hatte
mal wieder länger gedauert. Und unserer Madame möglichst zu
zweit das Insulin zu verabreichen, ist für Allegra wesentlich stress-
freier. Außerdem ist sie bei ihrer Hauptbezugsperson auch eher
bereit noch etwas mehr von dem wesentlich gesünderen Feucht-
futter ohne die getreidehaltigen Soßen zu fressen ...


Zuerst wurde die Tür genauestens inspiziert.

Aber dann geradewegs zum Gras!

Eine Kostprobe im Stehen.

Und dann genüsslich im Sitzen.

Die Kommode ist zu vollgestellt! Sonst hätte sich Allegra
bestimmt von dort aus gern einen Überblick verschafft.


Dann doch wieder zurück in den Garten?

Lieber mal zu den Nachbarn schauen ...

Vom Schuppen immer an der Wand lang, ...

die Fußmatte kontrollieren und ...

sich an der Haustür von einem Vogel ablenken lassen.

Bei den beiden Mülltonnen und gelben Säcken
hinter der Hecke war es besonders aufregend.
Aber nun mal vorsichtig um die Ecke schauen,
was vor der Hecke so los ist.


Hunde und Katzen haben hier Spuren hinterlassen!

Und was ist auf der anderen Straßenseite los?

Aber zuerst im eigenen Vorgarten vorbeischauen!

Und noch so ein Vogel, der stört.

Vor der Hecke gibt es noch viel mehr Informationen.
Aber bald darauf ist der Hof doch wieder interessanter.


Noch einen kurzen Abstecher über die Einfahrt
der Nachbarn, und dann zieht es Allegra vor sich
noch intensiver ihrem Revier zu widmen.


Normalerweise hätte Katz' jetzt fluchtartig den Hof verlassen,
denn auf der Straße gingen gerade laut lärmend Kinder vorbei.
Doch nur ein kurzer Blick, etwas inne halten und dann geht
Madame ganz gelassen zu ihrem Gras vor der Kommode.


Dort wird genüsslich geknabbert. Dann noch etwas umher-
geschaut, und erst als das Fahrzeug der Nachbarn auf den Hof
fährt, kommt Allegra recht entspannt in den Garten zurück.

Fotos: S.Schneider


kraftvoll kratzen



Wenn Katz' die Spielsucht packt,
dann ist so ein rotes Band verlockend.

Und mitten im Patschen überkommt
unsere Katz' die Lust zum Kratzen.

Da wird mit den Krallen heftig
die alte Kokosmatte malträtiert.


Und richtig gute Beinarbeit geleistet!

Aber wenn dabei ein Ei ins Rollen kommt,
dann ist die Deko doch interessanter ...

Kaum vorstellbar, dass Allegra vor einem Jahr große Mühe hatte
diese Matte oder die Nadelfilzfliesen im Treppenhaus aufzurauen.
Wahrscheinlich hatte damals
ihre Neuropathie das Pfotengefühl
zu sehr geschwächt. Die auf der Katzendiabetes-HP empfohlenen
Medikamente haben wir Allegra bisher jedoch nicht gegeben.
Allerdings hatte sie im letzten Jahr eine Vitamin B12 Kur erhalten
- 3 Spritzen im Abstand von einer Woche. Und noch eine sehr
wirksame Vitamin B12 Spritze im Oktober 2011!

Fotos: S.Schneider


Zu heiß im Fenster ...



Zwischen Gardine & Fensterscheibe hat sich die Katz'
im Sonnenschein aufgeheizt - jetzt etwas abkühlen.

Foto: S.Schneider


Und das Kissen hat doch Seegang ...



Oder warum musste sich eine Maus im Schlaf dort festkrallen?

Aber wahrscheinlich waren die Wellen an
diesem und
diesem Tag
höher, denn da mussten sich unsere Katzen
auf dem Kissen vor der Heizung ja sogar angurten ...

Foto: S.Schneider


Sonntag, 25. März 2012

Sonnenschein & Staub ...



... sind eine ideale Kombination das entzündete
Mauseauge gleich draußen vor der Tür zu reizen.

Kaum 5 Minuten im Garten, und schon ist im linken
Augenwinkel eine kleine Schleimspur zu erkennen.

Allerdings hat sich Maus vor der Tür
auch ordentlich die Kante gegeben ...

Foto: S.Schneider


zwei wichtige Gartenplätze



Noch sind die Beete überwiegend ganz flach und abgedeckt.
Der Waldmeister zeigt zwar schon erste grüne Spitzen und je
nach Beetbereich duftet es jetzt nach Waldmeister oder Bär-
lauch. Und im Moment kann eine Maus vom Weg aus noch
gut die beiden Frösche im Aluteich beobachten.

Doch nach einiger Zeit zieht es die kleine
Katze wieder vor den Weg über die Liege

... zum Beistelltisch einzuschlagen.

Denn jetzt blühen Gedenkemein, Scilla, Blausternchen
und Buschwindröschen. Von so einem Hochsitz aus lassen
sich die umherfliegende Insekten herrlich beobachten.

Fotos: S.Schneider


Ob hier die Zecke lauerte ...



... die wir unserer Maus am Abend im Nacken entfernen mussten?

Unsere kleine Gartenkatze liegt so gern zwischen den Sträuchern
im gemulchten Beet. Hier hat sie sich mal wieder den besonnten
Platz unter der Scheinakazie ausgesucht. Aber lange hält sie es
dort nicht aus. Bald darauf springt sie entnervt auf und fängt an
sich beißend zu putzen. Es kribbelt und krabbelt überall im Fell.

In diesem Frühjahr haben wir wirklich den richtigen Zeitpunkt
für Frontline verpasst: Täglich neue Zeckenwunden im Nacken,
die eine Behandlung verhindern. Und noch dazu ein immer
wieder entzündetes Mauseauge ...

Foto: S.Schneider


Sonnenliege für ein strapaziertes Mauseauge



Maus ist überall im Garten auf der Suche nach dem
richtigen Liegeplatz. Möglichst zeckenfrei, nicht
zu sonnig und noch dazu windgeschützt, damit das
entzündete Auge nicht gleich wieder tränt. Einige
Zeit ist der Steg nun der ideale Sonnenplatz.


Fotos: W.Hein


zum Frühstück bereit



Im Garten gewälzt, gesessen, gesonnt und das Mauseauge
strapaziert. Nun ist das entzündete Auge ausgewischt,
es gab Stillhalte-Bonbons und jetzt prickelt es angenehm
am Mause-Po. Nun noch ein Stückchen Ziegenkäse vom
Frühstückstablett und der Mausemorgen ist perfekt.

Foto: S.Schneider


Samstag, 24. März 2012

Was haben wir Katz' da angetan ...


Heute um 9 Uhr lag ihr Wasserverbrauch in 24 Stunden bei 470ccm.
Wegen der hohen Trinkmenge von gestern mit 510ccm und noch
dazu dem 'Heidelbeerwasser' aus der Glasvase musste Allegra 6x an
einem Tag das Katzenklo aufsuchen. Erstaunlich war allerdings, dass
sie zumindest 3x anschließend verscharrte, während es bei unserer
Madame sonst üblich ist, dass sie ihr Klo nahezu unbeachtet verlässt.
Manchmal wird dann allerdings außerhalb des Katzenklos noch etwas
gescharrt. Aber oft kommt es aber auch vor, dass sie vom Klo fast
flüchtet. Inzwischen hat sie 5 Katzenklos an 4 verschiedenen Orten
im Haus und zeigt überall das gleiche Verhalten. Und auch im Garten
geschieht es eher im 'Vorbeigehen'. Doch diese eigentlich katzen-
untypische Angewohnheit zeigte sie schon lange vor dem Diabetes-
Befund. Wahrscheinlich ist dies auch der Grund, warum Maus seit-
dem sie Freigänger ist, lieber das große Katzenklo im Garten benutzt.
Und mich deswegen auch gern mal um 3 Uhr nachts wachschmust ...

Aber trotzdem geht es Allegra heute erstaunlich gut: Wolfgang
wurde heute früh im Bett energisch angemaunzt, damit er zur
Seite rückt, und Katz' neben ihm im Bett ihren Platz einnehmen
konnte. Und wenig später wurde ich aufgefordert sie zu einem
ausgiebigen Spaziergang in den Garten zu begleiten:

Erst einmal schnuppern, wer sich da ans Haus getraut hat!

Und nun?

Die aktuelle Graslage auf der Betonfläche testen!

Ob es an der Grenze auch frisches Gras gibt?

Will ich wirklich einen mit Mulch verschmutzten Weg betreten?

Ganz schön mühsam sich hier nicht die Pfoten zu beschmutzen!

Und all' die fremden Gerüche!

Und hier auch!

Den Weg feg' mal! Hier ist ja Dschungel - ich bin
doch ein Star hol' mich hier raus ...

Keine Sorge, so weit kommt es mit Madame dann doch nicht!
Aber 1m tief im Dickicht des Weges zum Beet der 'vergessen
Gemüse', war ihr Gartenspaziergang entlang der Ostgrenze
beendet. Denn Katz' bevorzugt tatsächlich nur gefegte Wege
und durchstreift nur selten die Beete. Es sei denn dort gibt
es frisches Gras oder ungesunde Seggenspitzen wie
auf dem
Hochbecken am Teich
...

Fotos: S.Schneider